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315: Ein tiefer Einblick in die Wahrheit über medizinische Damenbinden!

In den letzten Jahren hat der Markt für Damenbinden eine regelrechte Flut an Labels erlebt, die Begriffe wie „Medical Grade“, „Medical-Grade“, „Special Care Grade“ und „Disinfectant Grade“ verwenden – was viele Verbraucher verwirrt zurücklässt.
Mar 23rd,2026 13 Ansichten
Chaos auf dem Markt für Damenbinden bezüglich „Qualitäts“-Kennzeichnungen
 
In den letzten Jahren kam es auf dem Markt für Damenbinden zu einer rasanten Zunahme von Kennzeichnungen, die Begriffe wie „Medical Grade“, „medizinische Qualität“, „Spezialpflege-Qualität“ und „Desinfektionsqualität“ verwenden – was bei vielen Verbrauchern für Verwirrung sorgt. Diese sogenannten „höherwertigen“ Qualitätsangaben bedeuten jedoch nicht zwangsläufig ein höheres Maß an Sicherheit. Darüber hinaus ist anzumerken, dass die Zertifizierung für „medizinische Qualität“ (Medical Grade) abgeschafft wurde und derzeit ein Gruppenstandard für die „Spezialpflege-Qualität“ erarbeitet wird.
 
Informationen zur Zertifizierung auf Gesundheitsversorgungsniveau

(I) Einführung und Grundlage der Zertifizierung auf medizinischer und pflegerischer Ebene
Laut Zhongwei An wird die Zertifizierung auf medizinischem Niveau seit ihrer Einführung im Jahr 2018 von der Organisation auf der Grundlage des Gruppenstandards „T/NAHIEM 003-2017 Medizinische Damenbinden (einschließlich Slipeinlagen)“ durchgeführt, um Produkte inländischer Unternehmen zu zertifizieren.
 
(II) Verbot der Verwendung der Bezeichnung „medizinische Qualität“
Im August 2025 hielt jedoch die Abteilung für Aufsicht und Verwaltung von Zertifizierung und Akkreditierung der Staatlichen Verwaltung für Marktregulierung (SAMR) eine Sitzung ab und wies darauf hin, dass Zertifizierungsbezeichnungen wie „medizinische Qualität“ (medical-grade) unsachgemäß verwendet würden. Im Rahmen der Sitzung wurde die Verwendung von Qualitätsstufenbezeichnungen wie „medizinische Qualität“ zu Werbezwecken untersagt; zudem wurden die entsprechenden Unternehmen aufgefordert, ihre Produktverpackungen anzupassen.
 
 
(III) Umbenennung und Übergangsfrist der Zertifizierung für Pflegeprodukte
Ein Vertreter von Zhongwei An erklärte, dass die Organisation nach Rücksprache mit den zuständigen Behörden ihre „Zertifizierung für medizinische Qualität“ in „Zertifizierung für spezielle Pflegeprodukte“ umbenannt habe, wobei die zugrundeliegenden Standards und Details in beiden Fällen identisch blieben. Zudem beantragte die Organisation eine einjährige Übergangsfrist (bis August 2026); in diesem Zeitraum dürfen die Unternehmen ihre bestehenden Verpackungen weiterhin verwenden, um mit der Bezeichnung „medizinische Qualität“ zu werben.
 
(IV) Reaktion der Marken auf die Änderung der Zertifizierungsbezeichnung
Mehrere Hersteller von Damenbinden teilten Reportern mit, dass sie im August 2025 eine Benachrichtigung der China Health Care Insurance Co., Ltd. erhalten hätten, wonach die Zertifizierung für Produkte medizinischer Qualität in eine Zertifizierung für spezielle Pflegeprodukte umgewandelt werde.
 
(V) Aktueller Status der Gruppenstandards für den medizinischen und pflegerischen Bereich
Es ist erwähnenswert, dass der Begriff „Damenbinden medizinischer Qualität“ auf dem Gruppenstandard „T/NAHIEM 003-2017 Medizinische Damenbinden (einschließlich Slipeinlagen)“ basiert. Dieser wurde am 18. Oktober 2017 von der China National Health Industry Enterprise Management Association auf ihrer Informationsplattform für Gruppenstandards veröffentlicht.
 
Die China Health Safety Group erklärte, dass Zertifizierungsstellen ihre Zertifizierungstätigkeiten auf der Grundlage nationaler Standards, Branchenstandards, Gruppenstandards oder eigener, etablierter Zertifizierungsstandards durchführen können. Der Gruppenstandard für medizinische Qualität existiert zwar nach wie vor, doch wird eine darauf basierende Zertifizierung auf medizinischem Niveau derzeit nicht mehr vergeben.

Zertifizierung für Spezialpflegeprodukte und zugehörige Standards
Derzeit basiert die Zertifizierung für Spezialpflegeprodukte auf Zertifizierungsstandards, die eigenständig von „Zhongwei An“ entwickelt wurden – einer Zertifizierungsstelle auf der Ebene eines Zertifizierungszentrums. Die Zertifizierungsgebühr beträgt etwa 50.000 Yuan pro Unternehmen; dieser Betrag wird von der Organisation festgelegt und auf ihrer offiziellen Website veröffentlicht. Quellen aus dem Umfeld der „National Health Industry Enterprise Management Association“ zufolge befinden sich derzeit Gruppenstandards für Hygieneartikel zur Spezialpflege in der Entwicklung.
 
„Sanitärbinden in medizinischer Qualität“ – ein irreführendes Konzept
(I) Es existiert keine offizielle Klassifizierung für „Sanitärbinden in medizinischer Qualität“.
Unter den zahlreichen Kennzeichnungen, die verschiedene „Qualitätsstufen“ suggerieren, ist der Begriff „Sanitärbinden in medizinischer Qualität“ (bzw. „Medical-Grade“) für Verbraucher am irreführendsten. Ein Reporter stellte bei der Durchsicht von E-Commerce-Plattformen fest, dass zahlreiche Hersteller von Generika ihre Sanitärbinden als „Sanitärbinden in medizinischer Qualität“ bewerben. Tatsächlich existiert in unserem Land jedoch keine offizielle Produktklassifizierung für „Sanitärbinden in medizinischer Qualität“, und der aktuelle „Katalog zur Klassifizierung von Medizinprodukten“ führt die Produktbezeichnung „medizinische Sanitärbinden“ nicht auf.
 
(II) Standardisierte Begrifflichkeiten und entsprechende Erläuterungen
Die korrekte und zulässige Bezeichnung lautet „medizinische Pflegeeinlage“ (bzw. „Medical Nursing Pad“); diese fällt in die Kategorie der Medizinprodukte. Gemäß den „Vorschriften zur Überwachung und Verwaltung von Medizinprodukten“ werden medizinische Pflegeeinlagen in Medizinprodukte der Klasse I und Klasse II unterteilt. Ein Branchenexperte wies darauf hin, dass bei medizinischen Pflegeeinlagen Sterilität und Biokompatibilität im Vordergrund stehen; dies macht sie für den Einsatz in medizinischen Umgebungen – wie etwa Krankenhäusern und Apotheken – geeignet und unterscheidet ihre Positionierung grundlegend von der reiner Konsumgüter.

Aktualisierungen nationaler Standards für Damenbinden
 
(I) Veröffentlichung eines neuen nationalen Standards für Damenbinden (Slipeinlagen)
Es ist hervorzuheben, dass mit der Einführung des neuen nationalen Standards die Sicherheitsindikatoren für gewöhnliche Damenbinden signifikant verbessert wurden. Im Januar 2026 wurde der neue nationale Standard für Damenbinden (Slipeinlagen) (GB/T 8939-2025) offiziell veröffentlicht; seine Inkraftsetzung ist für den 1. Januar 2027 vorgesehen. Im Vergleich zum alten nationalen Standard verschärft die neue Norm die Anforderungen hinsichtlich der Abweichung bei Gesamtlänge und Streifenqualität, des pH-Werts, des Formaldehydgehalts sowie der Absorptionsrate. Gleichzeitig wurden zusätzliche chemische Sicherheitsindikatoren – wie etwa Weichmacher, Schwermetalle und abbaubare krebserregende aromatische Amine (Farbstoffe) – aufgenommen, wobei sich viele dieser Indikatoren nun an den Standards für Produkte für Säuglinge und Kleinkinder orientieren.
 
(II) Rechtliche Klassifizierung und Standards für Damenbinden
Tatsächlich werden Damenbinden auf der Ebene der nationalen Standards rechtlich lediglich in die Kategorien „gewöhnliche Qualität“ (Ordinary Grade) und „sterilisierte Qualität“ (Sterilized Grade) unterteilt. Am 25. Juni 2024 veröffentlichte die Staatliche Verwaltung für Marktregulierung (Nationales Komitee für Standardisierung) die Bekanntmachung Nr. 12 des Jahres 2024. Hiermit wurde die Norm „Hygienische Anforderungen an Einweg-Hygieneprodukte“ (GB 15979-2024) verabschiedet, welche die „Hygienische Norm für Einweg-Hygieneprodukte“ (GB 15979-2002) ablöst und am 1. Juli 2025 in Kraft trat. Der Geltungsbereich der in dieser Norm definierten „Einweg-Hygieneprodukte“ umfasst auch Produkte für die Menstruationshygiene von Frauen und klassifiziert diese ebenfalls in die Kategorien „gewöhnliche Qualität“ und „sterilisierte Qualität“.
 
(III) Unterschiede zwischen „gewöhnlicher Qualität“ und „sterilisierter Qualität“
Der wesentliche Unterschied zwischen diesen beiden Kategorien liegt in ihren mikrobiologischen Indikatoren: Damenbinden der „gewöhnlichen Qualität“ weisen eine Gesamtkeimzahl von ≤ 200 KBE/g (koloniebildende Einheiten) sowie eine Gesamtpilzkeimzahl von ≤ 100 KBE/g auf; Damenbinden der „sterilisierten Qualität“ hingegen haben eine Gesamtkeimzahl von ≤ 20 KBE/g, wobei keinerlei Pilzkeime nachweisbar sein dürfen. Produkte mit Desinfektionswirkung sollten auf ihrer Verpackung entsprechend als „desinfiziert“ gekennzeichnet sein; dabei sind die Art der abgetöteten oder gehemmten Mikroorganismen, das angewandte Desinfektionsverfahren sowie das Datum der Desinfektion anzugeben. Es ist nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass die Einstufung von Damenbinden in verschiedene „Sicherheitsstufen“ lediglich auf Marketing-Rhetorik beruht und keinerlei offizielle Grundlage besitzt. Der neue nationale Standard orientiert sich nicht an derartigen Marketing-„Stufen“; sein vorrangiges Ziel besteht vielmehr darin, das grundlegende Sicherheitsniveau auf dem Markt für Damenbinden des allgemeinen Bedarfs anzuheben.
Kaufberatung für Damenbinden
Der Schlüssel zu einer vernünftigen Auswahl von Damenbinden liegt daher darin, den Fokus auf nationale Standards, Produktionszulassungen und Produktprüfberichte zu richten, anstatt sich von diversen „Klassifizierungs“-Konzepten in die Irre führen zu lassen. In diesem Zusammenhang halten sich die „softlove medical pads“ als zertifiziertes Produkt strikt an die nationalen Standards für Medizinprodukte der Klasse I, wodurch ihre Sicherheit für den täglichen Gebrauch gewährleistet ist. In medizinischen Einrichtungen sollten jedoch – auf ärztlichen Rat hin – Pflegeunterlagen gewählt werden, die über eine offizielle Registrierungsbescheinigung als Medizinprodukt verfügen. Die Rückbesinnung auf verbindliche Standards und das Produkt selbst bildet die wahre Garantie für Sicherheit und Gesundheit.

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